Zeugniswerk

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer · 3 Prüfungen kostenlos

Arbeitszeugnis prüfen: Welche Note steckt in jedem Satz?

Text einfügen und sehen, wie jeder Satz in der Zeugnissprache gelesen wird: grün, gelb oder rot, mit geschätzter Note. Dazu Hinweise auf versteckte Codes und fehlende Bestandteile. Eine Einschätzung, keine Rechtsberatung.

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Häufige Fragen

Wie erkennt das Werkzeug die Note?

Es vergleicht jeden Satz mit unserer Bausteintabelle und mit den bekannten Signalwörtern der Zeugnissprache, zum Beispiel „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ (sehr gut) oder „im Großen und Ganzen“ (mangelhaft). Das Ergebnis ist eine Einschätzung, keine verbindliche Bewertung.

Wird mein Zeugnis hochgeladen oder gespeichert?

Nein. Die kostenlose Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser. Nur für den kostenpflichtigen PDF-Bericht wird der Text einmal an unseren Server gesendet, verarbeitet und nicht gespeichert.

Was sind versteckte Codes im Zeugnis?

Formulierungen, die freundlich klingen, aber unter Personalern etwas Negatives bedeuten, etwa „trug durch seine Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas bei“. Solche Codes sind nach § 109 Abs. 2 GewO unzulässig. Das Werkzeug markiert bekannte Beispiele rot.

Mein Zeugnis ist schlechter als erwartet. Was kann ich tun?

Sprechen Sie zuerst mit dem Arbeitgeber und bitten Sie um Berichtigung, am besten schriftlich und mit konkreten Formulierungsvorschlägen. Bei einer Note schlechter als befriedigend muss der Arbeitgeber die schlechtere Leistung begründen können. Für rechtliche Schritte gelten oft kurze Fristen, lassen Sie sich dafür beraten.

Was kostet der Prüfbericht?

Drei Prüfungen im Browser sind kostenlos. Der ausführliche Prüfbericht als PDF mit Erklärung je Satz und Vorschlägen kostet einmalig 4,90 Euro, ohne Abo.